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Co-Living: die moderne Wohngemeinschaft für Berufstätige?

Studium oder Ausbildung sind beendet, das bedeutet für viele: endlich raus aus der WG in die erste eigene Wohnung. Oder etwa nicht?

Ein WG-Zimmer mit Luxus-Ausstattung, Serviceleistungen und einer Warmmiete ab 600 € aufwärts – eine Mischung aus Studenten-WG und Serviced Apartment. Wer soll mit diesem Konzept angesprochen werden?

Co-Living richtet sich explizit an junge, berufstätige Menschen, Selbstständige, Start-Up-Gründer, sogenannte „Digital Natives“ oder „Millennials“, die ortsunabhängig arbeiten können und daher Wohn- und Arbeitsplatz verknüpfen möchten. Entscheidend hierbei ist der Gemeinschaftsgedanke. Denn bei Co-Living geht es nicht nur darum Leben und Arbeiten unter einem Dach zu bündeln, sondern um das gemeinsame Leben und Arbeiten mit Gleichgesinnten: sich zu vernetzen, Ideen zu entwickeln und auszutauschen.

Die Immobilienwirtschaft reagiert mit Angeboten zum Co-Living auf die sich wandelnde Arbeitswelt weg von starren Büroplätzen und Arbeitszeiten hin zu mehr Flexibilität, freier Zeit- und Arbeitsplatzgestaltung und damit einhergehend die Nachfrage nach modernen, flexiblen Wohnkonzepten.

Für die Mieter bietet Co-Living trotz vergleichsweise hoher Quadratmeterpreise ein attraktives Gesamtpaket, das zudem noch günstiger ist als eine eigene Wohnung in vergleichbarer Lage und mit vergleichbarer Ausstattung. Aus Mietersicht sozusagen eine Win-win-Situation.

 

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